Am Morgen hatten wir die letzte Chance, nochmal eine Runde durchs schöne Swakopmund zu drehen. Ich nutzte die Zeit um meine Postkarten abzuschicken. Da das Postamt gerade renoviert wird, bestand der Briefkasten aus einem großen Pappkarton. Bin gespannt wie lange es dauert bis die Karten ihre Empfänger erreichen. Gefrühstückt und alle unsere Sachen fertig gepackt hatten wir schon vorher. Der Truck musste kurz in die Werkstatt, und dadurch hatten wir eineinhalb Stunden extra Zeit.
Gegen 10 Uhr verließen wir dann die Stadt und bewegten uns weiter nach Norden. Die ca. 6 Stunden Fahrtzeit (inkl Mittagspause) machten mir sehr wenig aus. Überhaupt fühlte ich mich fit und ausgeschlafen. Unser nächstes Ziel Twyfelfontein erreichten wir gegen 16 Uhr. Dort wurden uns im Rahmen einer kurzen Führung ein paar Felsformationen und alte Malereien gezeigt. Die Landschaft hatte sich während der Fahrt von Wüste zu Trockensavanne geändert, was fürs Auge sehr angenehm war. Außerdem ist die Gegend hier oben mehr besiedelt als die Namib-Wüste.
In einem nahe gelegenen Camp schlugen wir unsere Zelte auf. Mal wieder war der Sonnenuntergang gigantisch. Wir beobachteten ihn von einem Hügel aus. Zum Abendessen gab es Fisch, der zum Teil von Leuten aus der Gruppe selbst im Meer gefangen worden war. An der Bar wurde später am Abend von einer örtlichen Gesangsgruppe eine Vorführung geboten. Es hat machte richtig Spaß diesen fröhlichen Leuten beim Singen und Tanzen zuzusehen. Anschließend war es auch schon wieder Zeit sich hinzulegen.

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