Da ich am Tag zuvor noch leicht am kränkeln gewesen war hatte ich für die Bootstour noch nicht bezahlt und behielt mir vor die Buchung ggf kurzfristig zu stornieren. Aber am Morgen ging es mir dann doch relativ gut, viagra online canada pharmacy und so stand ich um viertel nach 8 parat und wurde vom Veranstalter direkt vor der Unterkunft abgeholt. In dem Van saßen schon zwei deutsche Mädels aus Mainz und Wiesbaden, die gerade ein Praktikum in einem Krankenhaus in Namibia absolviert hatten. Wir wurden ins 30 km entfernte Walvis Bay gefahren, wo noch ein paar mehr Teilnehmer warteten und stachen mit einem modernen kleinen Katamaran in See. Es war zum Glück nicht allzu windig und der Seegang war entsprechend human. Nach kurzer Zeit stießen mehrere Seehunde zu uns, die nach einander auf das Boot kamen und sich füttern und anfassen ließen. Im Wasser und in der Luft waren neben den Möwen auch einige Pelikane. Ich hatte noch nichts gegessen, denn angeblich sollte es Frühstück auf dem Boot geben. Doch wie sich heraus stellte, bestand dies lediglich aus einem Glas Sherry, der zwar lecker war aber durch den leeren Magen ziemlich heftig wirkte. Wir wurden die meiste Zeit gefilmt, da zufällig an dem Tag ein Info-Video gedreht wurde. Wahrscheinlich bin ich demnächst auf Bildschirmen in Swakopmund und Walvis Bay (und vielleicht im Internet) zu sehen. Nach dem ‚Frühstück‘ gab der Skipper Gas und brachte uns vor eine Insel, wo tausende Seehunde und einige Austern-Farmen zu sehen waren. Kurz darauf kamen dann auch die heiß ersehnten Delfine. Es waren nicht wahnsinnig viele, aber sie schwammen munter um das Boot herum und tauchten ab und zu kurz als Formationen aus dem Wasser auf. Nachdem wir genug gesehen hatten gab es doch noch etwas zu Essen und dazu Sekt. Zu den frischen Austern konnte ich mich nicht überwinden, aber es waren noch genügend andere gute Sachen da. Nach einer Weile Chillen auf dem Boot kehrten wir zurück zum Hafen und wurden wieder nach Swakop gebracht. Leicht angeheitert kam ich Mittags wieder in unserem Lager an.
Der Nachmittag war für mich eher ruhig – Internet, kurz telefonieren, Postkarten schreiben. Um 18 Uhr wurde in der Bar beim Activity Center der frisch produzierte Film vom Sandboarding präsentiert, auf dem einige Leute aus meiner Reisegruppe zu sehen waren. Anschließend gingen wir gemeinsam Essen in Kücki’s Pub, einem deutschen Laden mit maritimen und Wild-Gerichten. Ich hatte ein Haifischsteak – erstaunlich zart und kaum fischig. Die meisten waren nach dem Dinner erstaunlich früh im Bett.

Africa-DCF_20080928_002

Africa-DCF_20080928_008

Africa-DCF_20080928_018


1 Tag zurück
ˆ
zur Übersicht

1 Tag weiter