Viel gibt es nicht zu berichten. Wir verließen unser Camp am frühen Morgen und machten uns auf den weiten Weg nach Sesriem am Rand der Namib-Wüste. Auf dem Weg dort hin legten wir Pausen in den Ortschaften Bethanie und Helmeringhausen ein.
Unser nächstes Nachtlager erreichten wir am späten Nachmittag, hielten uns aber gar nicht so lange dort auf, sondern bauten nur schnell die Zelte auf und fuhren dann zu einem kleinen Canyon in der Nähe.

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Nicht vergleichbar mit dem Fish River, aber dafür war er zu Fuß begehbar. Einige andere Reisegruppen waren auch anwesend, aber sie machten sich nach Sonnenuntergang wieder aus dem Staub. Wir blieben noch etwas länger dort und nahmen unser Abendessen ein. Als wir anschließend wieder im Camp waren ging ich nur noch kurz duschen und legte mich dann schlafen, zumal die ersten Anzeichen einer Erkältung sich bemerkbar machten.

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