Insgesamt ein ziemlich unangenehmer Tag. Meine Bauchschmerzen entluden sich direkt am Morgen in Form von hartnäckigem Durchfall.

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Wir hatten einen relativ langen und ungemütlichen Weg vor uns, und machten uns deshalb schon morgens um 7 Uhr auf den Weg. Das Ziel war ein Camp in Kasane, direkt am Chobe-Fluss und unweit des Vier-Länder-Ecks (Botswana, Namibia, Sambia, Simbabwe). Die Straßenverhältnisse waren zum Teil katastrophal – ein Schlagloch verfolgte das nächste. Wir waren erst nachmittags dort und wurden fast unmittelbar nach der Ankunft schon wieder zu einer Anlegestelle gebracht, wo wir zusammen mit zwei anderen Reisegruppen (größtenteils Deutsche) ein Boot/Floß bestiegen, das uns 3 Stunden lang über den Fluss schipperte. An sich war das eine nette Sache. Vom Wasser aus bekamen wir eine ganze Menge Tiere aus der Nähe zu sehen. Leider war es etwas schwierig einen schattigen Platz zu ergattern, was das ganze für mich zu einer ziemlichen Quälerei machte, zumal mich noch immer starke Bauchschmerzen plagten. Als wir zurück an der Anlegestelle waren, standen für die anderen Gruppen Trucks zum Abholen bereit. Für uns leider nicht. So quetschten wir erst mal so viele wie möglich von uns zu den anderen dazu, und der Rest der Gruppe musste warten bis einer der Trucks zurück war.
Ich gab mir Mühe etwas ‚Normales‘ zu Abend zu Essen, aber das bewirkte nur wieder Schmerzen und Durchfall. Daher legte ich mich relativ früh ins Zelt.

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